Lebensmittelerzeugung 

dank Mineraldünger

Gesund und 

wohlschmeckend

Umwelt Studie

              

Damit auch in Zukunft eine

vielseitige Ernährung möglich ist


Woher kommen die
saftigen Steaks und
knackigen Bohnen?

Schmackhafte Lebensmittel,
während auch die Natur
gesund bleibt

              
Wissenschaftliche Erkenntnisse

zu schmackhaften und

gesunden Nahrungsmittlen

 

Umwelt
 
Smackhafte Lebensmittel, während auch die Natur gesund bleibt

                  

Mineraldünger und nachhaltige Landwirtschaft sind untrennbar miteinander verbunden. Dank Mineraldünger ist es möglich, die verfügbaren Landwirtschaftsflächen maximal zu nutzen. So verbleiben mehr natürliche Flächen und wird der Boden bei jeder Ernte in geringerem Maße beansprucht.

Wir lassen uns immer von unserer natürlichen Umgebung inspirieren. Dabei ist jedoch ein realistischer Blick unverzichtbar. In dieser Hinsicht hat sich Mineraldünger im Laufe der Jahre bewährt: Mineraldünger trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung der niederländischen Landwirtschaft bei.

Warum wird Mineraldünger benötigt?

  • Durch den Einsatz von Kunstdünger kann genügend Nahrung angebaut werden.
  • Durch die optimale Nutzung bestehender Landwirtschaftsflächen bleibt mehr Natur übrig.
  • Durch die Ergänzung von Stickstoff im Boden erhalten wir den Boden fruchtbar.
  • Dank Mineraldünger bleiben die Niederlande und Europa selbstversorgend: Es sind weniger Nahrungsmittelimporte erforderlich.

Mineraldünger geht nie aus
Worin liegt der Vorteil von Stickstoffmineraldünger? Dieser Dünger geht nie aus. Vor allem angesichts einer wachsenden Bevölkerungszahl ist dies ein beruhigender Gedanke. So gewährleisten wir langfristig genügend wohlschmeckende und gesunde Lebensmittel für jeden. Und auch das ist nachhaltig. Was das Thema der optimalen Nachhaltigkeit anbelangt: Langfristig ist es sogar möglich, Mineraldünger aus Luft und Sonnenlicht herzustellen. 

Wie ist die Sachlage in Hinsicht auf natürlichen Mist?
Kann man nicht einfach Mist tierischer Herkunft verwenden? Ja, natürlich. Dieser Mist muss möglichst gut genutzt werden, vorzugsweise möglichst in der Nähe, um Transportaufwand zu vermeiden. Mist tierischer Herkunft ist jedoch nicht unbegrenzt nutzbar. Er enthält zahlreiche Nährstoffe, jedoch verhältnismäßig nicht genügend Stickstoff. Mist tierischer Herkunft verursacht – in erheblich höherem Maße als Mineraldünger – eine schädliche Auswaschung von Stickstoff in den Boden sowie Stickstoffemissionen in die Luft.
Darüber hinaus muss der Viehbestand selbst auch ernährt werden: Das Vieh wird mit Gras, Mais oder Viehfutter ernährt, das ebenfalls mit Einsatz von Mineraldünger erzeugt wird. Ohne mineralischen Dünger wäre zweimal so viel Landwirtschaftsfläche erforderlich, um Mensch und Tier zu ernähren. Für weitere Informationen, lesen Sie mehr über die Forschung von Dr Jaap Schröder indem Sie hier klicken. 

                 

                 

                                
Effiziente nachhaltige Landwirtschaft

Durch den durchdachten Einsatz von Mineraldünger (oft als Ergänzung zu organischem Dünger) ist der Ertrag pro Hektar am größten, kommt es in geringerem Maße zur Entwaldung und ist der Boden ausreichend fruchtbar, um langfristig große Mengen an Lebensmitteln anzubauen.

 

 

 


 
 
 
 
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