Mit einer besseren Düngerkornqualität ist ein höherer Ertrag realisierbar
Umweltfreundlich
Beim Einsatz von Mineraldüngern gehen Ertrag und Umweltaspekte Hand in Hand
Für optimale Ergebnisse ist eine sorgfältige Durchführung bei der Düngung von wesentlicher Bedeutung
Weltweite Nahrungsmittelsicherheit Angesichts der zunehmenden Weltbevölkerung steigt der Nahrungsmittelbedarf um 50 %

 

 

​Beim Einsatz von mineralischen Düngemitteln gehen Ertrag und Umweltaspekte Hand in Hand


Die Weltbevölkerung zeigt ein explosives Wachstum. Im Jahr 2030 wird es Schätzungen zufolge 8,3 Milliarden Menschen geben. Um all diese Menschen zu ernähren, wird eine Zunahme der Nahrungsmittelproduktion um 50 % erforderlich sein. Dabei kommt es jedoch auf nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln an. Mineraldüngern kommt eine wesentliche Rolle bei der verantwortungsbewussten Lösung dieser Problematik zu. Sie ergänzen organische Stoffe effizient, tragen zur Verbesserung der Produktivität der landwirtschaftlich genutzten Fläche und zu einer drastischen Verringerung der Umweltbelastung bei.

Ein Beispiel ist hier unser Kalkammonsalpeter (KAS) Nutramon. Dieser Dünger weist die geringste CO2-Emission Europas auf. Nutramon wird mit einer minimalen Emission von CO2 und Lachgas hergestellt. Dafür erhielt OCI Agro 2008 den Responsible Care Award.




Quelle: Fertilizers Europe 2014

                
2013 hat OCI Agro mit einem innovativen Kühlsystem die Feinstaubemission bei der Düngerherstellung auf null reduziert. Dafür wurde unser Unternehmen im gleichen Jahr wieder mit einem Responsible Care Award ausgezeichnet.

Unsere Produktionsprozesse entsprechen strengen Umwelt- und Qualitätsanforderungen. Wir sind Mitglied von Fertilizers Europe (früher EFMA) und einer der führenden Teilnehmer am Product Stewardship-Programms. Das bedeutet, dass unsere Düngemittel (sowie die Grundstoffe, Additive und Halbprodukte) nach allen geltenden Normen hergestellt, behandelt, gelagert und vertrieben werden.

Wir setzen uns intensiv für die nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln ein.
Dabei arbeiten wir zusammen mit
Der Stiftung Veldleeuwerik und Der französischen Nachhaltigkeitsstiftung IAD zusammen.

Unser Ziel: Die Herstellung von Düngemitteln in Spitzenqualität bei minimalem Energieverbrauch und minimaler Umweltbelastung, mit denen Landwirte ihren Anbau nachhaltig optimieren können. Beim Einsatz von Mineraldüngern gehen Ertrag und Umweltaspekte Hand in Hand.

Düngen muss jeder. Einige Landwirte gehen jedoch anders vor. Sie wählen bewusst einen mineralischen Qualitätsdünger, der weniger umweltbelastend ist. Diese Landwirte düngen besser.

 

 

Reduktion der Emission von CO2

Dank unserer innovativen Produktionsmethoden reduzieren wir die CO2-Emission jährlich um ca. 2 Mio. t. Dies entspricht der Gesamtemission von 1 Mio. Autos.
 

 

 
 
 
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